OM

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OM

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Reaktionen am Beginn der ersten Urlaubs Yogastunde auf den sanften, so simplen Klang des OM in den Gesichtern der Schüler abzulesen sind. Das Spektrum reicht von erstaunten Blicken über zusammengekniffene Lippen bis zu breitem Lächeln in entspannten Gesichtern.

Dabei ist es eigentlich nur ein Ton, der mit dem Ausströmen des Atems mit leicht geöffnetem Mund fast wie von selbst entsteht, der Laut des A mit dem langsamen Schließen des Mundes zum O wird, und sich die Vibration mit geschlossenem Mund zum M verdichtet um langsam zu verebben und sich aufzulösen.

Es gibt der Yogastunde einen Rahmen. Und am Ende der Yogawoche sind die Gesichter meist alle entspannt, wenn das OM durch den Raum vibriert, die Schultern sinken mit diesem langen Ausatem, und ein Lächeln liegt auf den Lippen.

Das Om steht für den Urklang – der Laut, aus dem alles entsteht und in den auch alles wieder vergeht. Die Welt und das Universum besteht aus Teilchen in Schwingung. Schwingung ist Klang. Das Om entsteht, besteht und vergeht. Wie eine Welle, die alles und jedem zugrunde liegt.

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